How to be happy when you´re not!

Hi ihr Lieben, 

jeder von uns kennt das! Wir wachen morgens auf und fühlen uns einfach nicht gut. Wir wollen nicht aus dem warmen und kuscheligen Bett aufstehen, uns anziehen, Zähne putzen, schminken und etwas frühstücken. Aber warum wir uns eigentlich schlecht fühlen wissen wir gar nicht so genau. Wir sind einfach schlecht drauf und haben keine Geduld mit uns oder anderen Menschen. Es scheint einfach alles schief zu gehen. Auch wenn wir versuchen fröhlich zu sein, klappt es irgendwie nicht so richtig. Woran liegt das? Haben wir unsere Periode, sind Frauen einfach von Natur aus leicht reizbar und zickig oder gibt es einen Grund dafür?

Manchmal müssen wir einfach kurz innehalten und auf unseren Körper, unsere Bedürfnisse hören. Denn es gibt einen Grund dafür, wenn wir uns anders verhalten als sonst und leicht reizbar sind. "Frau sein" ist keiner dieser Gründe. Wir müssen in uns gehen und darüber nachdenken, was uns so unglücklich macht. Denn wenn man es ignoriert, wird es nicht besser und man fühlt sich auch nicht besser. Es ist okay an sich oder seinem Leben zu zweifeln und nicht perfekt zu sein! Es ist okay anders zu sein! Es ist okay Angst zu haben! Es ist okay, nicht okay zu sein! Denn jeder von uns ist in dieser Hinsicht gleich. Wir sind alle nur Menschen. Auch wenn viele, das manchmal gerne vergessen. Niemand kommt mit dem ultimativen Plan auf die Welt und weiß, was er mit dem Rest seines Leben machen will. Niemand wird angstfrei geboren oder hat auf alles eine Antwort. Wir vergessen diese Dinge gerne und glauben, dass wir mit unseren Sorgen alleine sind. Wir trauen uns nicht über unsere Probleme zu reden, denn damit zeigen wir Schwäche und machen uns angreifbar, aber manchmal ist das Einzige, das hilft, reden! Manchmal ist das der einzige Weg herauszufinden, warum wir nicht glücklich sind. Indem wir Stunden über Stunden mit reden verbringen. Sei es nun mit der besten Freundin oder dem Partner. Wenn man mit keinem von beiden reden kann, dann gehören diese Menschen nicht in unser Leben. Man sollte keine Angst davor haben über seine Ängste, Gefühle oder Träume reden zu können, denn dafür sind die wichtigen Menschen in unserem Leben dar. Sie müssen keine "ewigen Ja-Sager" sein, aber man sollte ernsthaft mit ihnen reden können ohne das Gefühl zu bekommen, dass man nicht verstanden oder dass man unterdrückt wird. 

 

Unsere Ängste, Probleme oder Sorgen verschwinden zwar nicht, nachdem wir über sie gesprochen haben, aber es geht uns besser! Wir sind erleichtert und können wieder klarer denken. Man strotzt nur so vor Energie, obwohl sich in unserem Leben eigentlich nichts verändert hat. Aber unser Denken hat sich verändert. Wir können nun einen Weg finden, mit unseren Ängsten umzugehen oder unsere Probleme zu lösen. Vielleicht gab es auch gar kein Problem und das ist einem erst durch das stundenlange Reden bewusst geworden. 

Es hilft also nichts alles in sich hineinzufressen! Man muss über die Dinge, die einen belasten, sprechen oder sie sogar niederschreiben!

Über meine Probleme und Ängste zu reden oder sogar darüber zu schreiben, hat mir bisher immer geholfen! Auch wenn es mich manchmal etwas Überwindung gekostet hat, aber danach ging es mir IMMER besser! 


Ich hoffe der Blogeintrag hat euch gefallen

&

kann etwas zum nachdenken anregen!

xx Benita


Share my blogpost:

Kommentar schreiben

Kommentare: 0